There are good stories and mediocre stories and downright bad stories. How are they to be judged? If they do not aim at a static or “literal” reality, how can we discern whether one telling of events is any better or more worthy than another?
The answer is this: a story must be judged according to whether it makes sense. And “making sense” must here be understood in its most direct meaning: to make sense is to enliven the senses. A story that makes sense is one that stirs the senses from their slumber, one that opens the eyes and the ear to their real surroundings, tuning the tongue to the actual tastes in the air and sending chills of recognition along the surface of the skin. To make sense is to release the body from the constraints imposed by outworn ways of speaking, and hence to rejuvenate one’s felt awareness of the world. It is to make the senses wake up to where they are.
Freiheit ist immer Freiheit der Andersdenkenden.
Dort, wo andere Freiheit als das Recht des Einzelnen auf Willkür sehen, das nur am Recht der anderen auf gleiche Willkür seine Grenze findet - dort, wo andere Freiheit als natürliches Recht des Einzelnen sehen, das nur durch die gleichen natürlichen Rechte anderer beschränkt wird, - dort erkennt Rosa Luxemburg, dass Freiheit ein gesellschaftliches, ein verpflichtendes Verhältnis von Menschen zueinander ist. Und der Kern dieses Verhältnisses ist ein Verhalten, in dem Menschen die Freiheit anderer Menschen ermöglichen.
Gegen jeden Opportunismus gewandt, forderte Rosa Luxemburg, dass Freiheit, damit sie wirkliche Freiheit ist und nicht der verdeckte Zwang zur Anpassung, die Freiheit der anderen als Andersseiende ermöglichen müsse. Das Verhalten als freier Mensch, so versteht und praktiziert sie es, besteht genau darin, anderen die Möglichkeit zu geben, als Andere frei zu sein. Bevor Freiheit ein Recht ist, ist sie eine Pflicht. Die Gleichheit in der Freiheit ist eine Gleichheit der Verschiedenen.